Da gibt es eine ganz einfache Technik. Dabei geht es darum, bei jedem Schüler ein ganz besonderes Merkmal ausmachen zu können, vielleicht eine Brille oder eine abgefahrene Frisur. Dieses Merkmal verbindet man dann mit dem Namen. Anna balanciert vielleicht eine Ananas auf dem Kopf, auf Thomas´ Brille hüpfen Tomaten, Sabine rennt einer Biene hinterher.
Man kann auch Namen von Prominenten oder Bekannten nehmen, und diese in Gedanken mit den Namen, die man sich merken möchte, verknüpfen. Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Irgendwann hat das Gehirn wirklich einen kleinen Baukasten, aus dem es dann schöpfen und sich immer wieder neue Bilder holen kann.
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