Zwischen Dorfromanregal und Kinderbuchabteilung stellen sich Daniel und Katharina den Anfragen der Kundschaft. Ding Dong!
Die Bücher der Folge:
Kunstkrimi für die Freundin:
Donna Tartt: „Der Distelfink“
Bernhard Jaumann: „Caravaggios Schatten“ und „Der Turm der blauen Pferde“
Christine Neumeyer: „Der Kuss des Kaisers“
Für den Mann, der sich für KI und so interessiert:
Tibor Rode: „Der Wald“ und „Lupus“
Für den 13/14-jährige Jungs:
James Dashner: „Die Auserwählten“
Orkun Ertener: „Was bisher geschah und was niemals geschehen darf“
Für den Vater, der Segeln mag:
Marsali Taylor: „Mörderische Brandung“
Kristina Hauff: „In blaukalter Tiefe“
Tatjana von der Beek: „Blaue Tage“
Anne Freytag: „Blaues Wunder“
Familiengeschichten, auch mit reiferen Protagonisten
Miriam Georg: „Die Verlorene“
Caryl Lewis: „Wilder Honig“
Rachel Hanna: „Das kleine Haus am Strand“,
Für den Mann, der Spionagebücher mag – gern anspruchsvoll
Karina Urbach: "Das Haus am Gordon Place" und "Cambridge Five" (eigentlich der 1. Band, erschienen unter den Pseudonym Hannah Coler)
Für die 5-Jährige, die Reime mag
Dr. Seuss: „Dr. Seuss‘ Schlummerbuch“
Jan Kaiser: „Monster, Monster, fast umsonster“
Für junge Menschen, die griechische Mythologie mögen:
Rick Riordan: „Percy Jackson“ (ab 12)
Katherine Marsh: “Mythen der Monster” (ab 10)
Für Dorfroman-Fans:
Tommy Goerz: „Im Schnee“
Ewald Arenz: „Zwei Leben“
Martina Behm: „Hier draußen“
Kristina Hauff: „Schattengrünes Tal“
Für junge Wissenschaftlerinnen:
Marie Benedict: „Frau Einstein“ und „Das verborgene Genie“
Taylor Jenkins Reid: „Atmosphere“
Für Wolldeckenbuch-Fans:
Sophie Claire: „Weihnachtsglück in Willow Brook“
Julie Caplin: „Das kleine Schloss in Schottland“
Für den Mathematiker:
Daniel Mellem: „Die Erfindung des Countdowns“
Alex Bellos: „Alex im Wunderland der Zahlen“
Simon Singh: „Fermats letzter Satz“ und „Homers letzter Satz“
Das etwas andere Wolldckenbuch:
Dora Heldt: „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“
Eva Ibbotson: „Was der Morgen bringt“
Für die 13-Jährige, die nur Gregs Tagebuch liest:
Amy Ignatow: „Endlich beliebt“
Stéphanie Lapointe: „Fanny Cloutier“
Einsteiger-Bücher für 12 bis 13-jährige Jungs:
(fast) alles von Ursula Poznanski
Chris Bradford: „Das letzte Level“ (Reihe)
Jennifer Killick: „Crater Lake“
Carl Barks /Don Rosa: “Dagobert Duck – Chronik der reichsten Ente der Welt”
Für die 14-Jährige, die raus aus der Komfortzone soll:
Walter Moers: „Stadt der träumenden Bücher“
Gaea Schoeters: „Trophäe“ und „Das Geschenk“
Für den Toskana-Urlaub:
Sarah Winman: „Das Fernster zur Welt“
E.M. Forster: „Zimmer mit Aussicht“
Für den Gatten, der sich für Amateurfunk interessiert:
Robert Harris: „Enigma“
Ken Follett: „Die Nadel“
Podcast-Tipp:
https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-5?cp
Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep
Mail gern an: [email protected]
Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise
Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter
Die Bücher der Folge:
Kunstkrimi für die Freundin:
Donna Tartt: „Der Distelfink“
Bernhard Jaumann: „Caravaggios Schatten“ und „Der Turm der blauen Pferde“
Christine Neumeyer: „Der Kuss des Kaisers“
Für den Mann, der sich für KI und so interessiert:
Tibor Rode: „Der Wald“ und „Lupus“
Für den 13/14-jährige Jungs:
James Dashner: „Die Auserwählten“
Orkun Ertener: „Was bisher geschah und was niemals geschehen darf“
Für den Vater, der Segeln mag:
Marsali Taylor: „Mörderische Brandung“
Kristina Hauff: „In blaukalter Tiefe“
Tatjana von der Beek: „Blaue Tage“
Anne Freytag: „Blaues Wunder“
Familiengeschichten, auch mit reiferen Protagonisten
Miriam Georg: „Die Verlorene“
Caryl Lewis: „Wilder Honig“
Rachel Hanna: „Das kleine Haus am Strand“,
Für den Mann, der Spionagebücher mag – gern anspruchsvoll
Karina Urbach: "Das Haus am Gordon Place" und "Cambridge Five" (eigentlich der 1. Band, erschienen unter den Pseudonym Hannah Coler)
Für die 5-Jährige, die Reime mag
Dr. Seuss: „Dr. Seuss‘ Schlummerbuch“
Jan Kaiser: „Monster, Monster, fast umsonster“
Für junge Menschen, die griechische Mythologie mögen:
Rick Riordan: „Percy Jackson“ (ab 12)
Katherine Marsh: “Mythen der Monster” (ab 10)
Für Dorfroman-Fans:
Tommy Goerz: „Im Schnee“
Ewald Arenz: „Zwei Leben“
Martina Behm: „Hier draußen“
Kristina Hauff: „Schattengrünes Tal“
Für junge Wissenschaftlerinnen:
Marie Benedict: „Frau Einstein“ und „Das verborgene Genie“
Taylor Jenkins Reid: „Atmosphere“
Für Wolldeckenbuch-Fans:
Sophie Claire: „Weihnachtsglück in Willow Brook“
Julie Caplin: „Das kleine Schloss in Schottland“
Für den Mathematiker:
Daniel Mellem: „Die Erfindung des Countdowns“
Alex Bellos: „Alex im Wunderland der Zahlen“
Simon Singh: „Fermats letzter Satz“ und „Homers letzter Satz“
Das etwas andere Wolldckenbuch:
Dora Heldt: „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“
Eva Ibbotson: „Was der Morgen bringt“
Für die 13-Jährige, die nur Gregs Tagebuch liest:
Amy Ignatow: „Endlich beliebt“
Stéphanie Lapointe: „Fanny Cloutier“
Einsteiger-Bücher für 12 bis 13-jährige Jungs:
(fast) alles von Ursula Poznanski
Chris Bradford: „Das letzte Level“ (Reihe)
Jennifer Killick: „Crater Lake“
Carl Barks /Don Rosa: “Dagobert Duck – Chronik der reichsten Ente der Welt”
Für die 14-Jährige, die raus aus der Komfortzone soll:
Walter Moers: „Stadt der träumenden Bücher“
Gaea Schoeters: „Trophäe“ und „Das Geschenk“
Für den Toskana-Urlaub:
Sarah Winman: „Das Fernster zur Welt“
E.M. Forster: „Zimmer mit Aussicht“
Für den Gatten, der sich für Amateurfunk interessiert:
Robert Harris: „Enigma“
Ken Follett: „Die Nadel“
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