Die Filmtonfrauen Sabrina Naumann-Reichow und Antje Volkmann beleuchten in dieser Folge die praktische Notwendigkeit der Standardisierung am Filmset, um Kommunikationslücken zur Postproduktion zu schließen. Sie erklären die Erstellung eines persönlichen „Sound Memos“, eines vorab festgelegten Dokuments, das detaillierte Regeln für Timecodes – wie den bewussten Start bei einer Stunde, um Fehler zu vermeiden – und die korrekte Beschriftung von SD-Karten und Spuren festlegt. Da die Metadaten der Files die einzige Kommunikationsart zwischen Set und Dialog Editing darstellen, wird betont, wie wichtig eindeutige Benennungen sind, um Verwirrung durch unklare Bezeichnungen wie „TX“ (Sender) oder die Vielzahl an Begriffen für Miniaturmikrofone („Anstecker“, „Clip Mikes“) zu verhindern.
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