Pablo Color macht Musik irgendwo zwischen Ambient, Jazz und dem, was man mit einem Augenzwinkern «Balearic» nennt: eine Stimmung, keine Schublade. Seit über zehn Jahren bewegt er sich zwischen Zürich und der Welt, zwischen Gitarre und Klavier, zwischen Solo-Projekt und Kollaboration.
In dieser Folge Helvetica reden wir über die Magie, die entsteht, wenn zwei Musiker «matchen» – feinstofflich, wie Pablo es nennt –, über Authentizität als Zulassen statt als Stilfindung, und darüber, warum Follower-Zahlen in der Musik nichts verloren haben. Wir sprechen über sein zweites Projekt unter dem Namen Alex Iro, über eine unerwartete Kollaboration mit Deep-House-Legende Ron Trent, und über die vier einfachen Regeln, die Pablo nach einem schwierigen Jahr wieder auf Kurs gebracht haben.
Eine Folge über Musik, die Kino im Kopf auslöst – und über den Mut, einfach anzufragen.
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