Die Existenz, das Leben, der Tod - um nichts Geringeres ging es dem aus Belgien stammenden Opernmanager Gerard Mortier, als er 1991 das Amt des Intendanten der Salzburger Festspiele antrat. Ihn hatte das Kuratorium der Festspiele zum Nachfolger Herbert von Karajans bestimmt. Unter Karajan hatte sich der Ruf Salzburgs als einer von Wohlklang erfüllten Sommerfrische für die Reichen und Schönen festgesetzt. Mortier hingegen kam mit einem ganz anderen Vorsatz. Laslo Molnar mit Details.
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