Paul Hindemith stand einst auf Augenhöhe mit Strawinsky, Bartók und Schönberg, ein international erfolgreicher Komponist, ein einflussreicher Lehrer. Die Nachwelt hat das etwas relativiert; insbesondere der späte Hindemith gilt mit seiner Vorliebe für Handwerk, Tonalität und Kontrapunkt inzwischen als ziemlich bieder. Aber stimmt dieses Vorurteil? Und was passiert, wenn sich ein Weltstar wie die Klarinettistin Sharon Kam Hindemiths Musik annimmt?
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