Bereits 2020 sollte Regisseur Frank Castorf mit Modest Mussorgskijs "Boris Godunow" sein Debüt an der Hamburgischen Staatsoper geben. Corona machte das zunichte. Inzwischen hat vor allem der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine die Dinge verändert. Kann man noch unbefangen russische Oper auf den Spielplan setzen? Und bezieht sich die Aufführung auf die aktuelle politische Situation? Bernhard Doppler war in der Premiere und teilt seine Eindrücke mit BR-KLASSIK-Moderator Johann Jahn.
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