Am Nürnberger Staatstheater gehört die Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi zu den Publikumslieblingen. Die gebürtige Mailänderin ist bekannt für ihre witzigen Inszenierungen, in denen sie mit ironischem Blick die Handlung der Stücke gesellschaftskritisch unter die Lupe nimmt. Am 21. Januar 2017 feiert Scozzis neueste Inszenierung Premiere: Gioachino Rossinis "Italienerin in Algier". Für die Männer im Publikum gibt's viel zu schauen - doch auf der Bühne siegt am Ende die Frauenpower. Ein Vorbericht von Susanne Alt
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