Für Peter Lunds Neuinszenierung von Ernst Kreneks Oper "Jonny spielt auf", in der ein weißer Darsteller schwarz geschminkt wurde, hat das Münchner Gärtnerplatztheater einen ziemlichen Shitstorm abbekommen. 1928 wurde "Blackfacing" am Gärtnerplatztheater betrieben, was den Regisseur dazu inspiriert hat, das auch in seiner aktuellen Inszenierung zu machen: Jonny wird auf der Bühne angemalt und auch wieder abgeschminkt, um die Perversion des Akts darzustellen. Ist es also okay, "Blackfacing" in dieser künstlerischen Form anzuwenden? Peter Jungblut und Gino Thanner vertreten da unterschiedliche Standpunkte.
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