Episodenbeschreibung Obwohl man als Patient in einer Therapie viele intime Details über sich preisgibt, wird man doch umgekehrt über den Psychoanalytiker und sein Privatleben nur wenig erfahren, geschweige denn, mit ihm in einen privaten Kontakt treten. Warum das so ist und warum dieses Prinzip der Abstinenz auch für die Behandlung sehr wichtig ist, darum geht es in dieser Folge.
Literaturempfehlungen:
- Cremerius, Johannes (1984). Die psychoanalytische Abstinenzregel. Psyche (38,9; 769-800)
- Freud, Sigmund (1915). Bemerkungen über die Übertragungsliebe
- Picht, Johannes (2014). Zur ethischen Grundlegung der Abstinenz. Jahrbuch der Psychoanalyse, Bd. 69, 77-100
Links und weitere Quellen:
- Berufsethik der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung
- Aktueller Zeitungsartikel zur Abstinenzverletzung: Das kranke System des Doktor F.
- Strafgesetzbuch (StGB), § 174c
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