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Rechtsfolge 21 - Inklusive Bildung: Zwischen diskriminierender Zwangssegregation und individualisierter Förderung

1 tim 3 min•2 juli 2026

Om avsnittet

Ein Gespräch mit MLaw Roman Schmidt Nach Art. 19 BV hat jedes Kind einen grundrechtlichen Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht. Wie dieses Recht umgesetzt und in der Praxis für alle Kinder, insbesondere für Kinder mit Behinderungen, garantiert werden kann, ist umstritten. Im kantonal organisierten Bildungssystem werden Kinder teilweise integrativ in der Regelklasse und teilweise separiert in Sonderschulklassen unterrichtet und gebildet. Dies wirft Fragen über Segregation, Integration und Inklusion, Chancengleichheit und Diskriminierung und allem voran die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen des ausreichenden Grundschulunterrichts von Kindern mit Behinderung auf. Mit diesen Fragen befasst sich unser Gespräch in der Rechtsfolge 21 mit Roman Schmidt. Roman Schmidt absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Aktuell arbeitet er als wissenschaftlicher Assistent und Doktorand am Institut für öffentliches Recht bei den Professoren Alberto Achermann und Barbara von Rütte und am Zentrum für Migrationsrecht der Universität Bern. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Bern: Bluesky: @iusunibe.bsky.social LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/rechtswissenschaftliche-fakultaet-unibe/?viewAsMember=true Kontakt: [email protected]

Rechtsfolge med Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität Bern finns tillgänglig på flera plattformar. Informationen på denna sida kommer från offentliga podd-flöden.