Nur der Auftakt erfolgte nach Maß. Die Seeschlacht an der Gurgel hätte die große Wende bei "House of the Dragon" sein können. Allein: Die Erwartungen erfüllten sich nicht. Die dritte Staffel war nur am Anfang gut, danach kamen ermüdendes Hin und Her, etliche unlogische Wendungen und eine finale stolpernde Schlacht, die nichts wiedergutmachte.
War alles schlecht in der dritten Staffel von House of the Dragon? Ging es schon wieder zu sehr um fliegende Drachen und visuelle Effekte? Warum wurden Handlungsleinen ausgeworfen, die nicht eingeholt wurden? House-of-the-Dragon-Blogger Timo Storck analysiert mit Doris Priesching das Finale der dritten Staffel und wirft einen Blick auf die Zukunft von Westeros.
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