„Der Weltklimarat gibt Fehler zu“ – solche Behauptungen verbreiten sich gerade in sozialen Netzwerken und werden politisch aufgegriffen. Dahinter steckt ein bekanntes Muster: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden verkürzt, umgedeutet und für politische Botschaften genutzt. Warum das nicht nur die Klimadebatte betrifft, sondern auch Vertrauen in Wissenschaft und Demokratie. Janina Schreiber kommentiert
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