Raschel, raschel, knacks, knirsch – in dieser Folge muss Hendrik durch urwaldmäßiges Gestrüpp stapfen. Zusammen mit Artenschützer Michael von der Deutschen Wildtier Stiftung ist er in einem Wäldchen in Klepelshagen auf der Suche nach Schreiadlern. Um das Nest des brütenden Pärchens zu entdecken, müssen die beiden weit nach oben spähen, denn Schreiadler bauen ihren Horst versteckt in der Krone sehr hoher Bäume. Bevor es mit seiner Herzensdame einzieht, legt sich das Männchen mächtig ins Zeug: Mit frischem Grün richtet es das Nest kuschelig ein, bringt Geschenke mit und vollführt spektakuläre Girlandenflüge. Hendrik erfährt, wie man von unten erkennen kann, ob ein Horst besetzt ist und auf welche ungewöhnliche Weise Deutschlands kleinster Adler seine Nahrung jagt. Derweil verrät Winnis „Boogle“-Maschine im Baumhaus in der schiefen Eiche, wie warme Luft den Schreiadlern dabei hilft, auf ihren Flügen zwischen Sommer- und Winterquartieren 10.000 Kilometer zurückzulegen.
SHOWNOTES
Auf unserer Website gibt es noch mehr Infos über den Schreiadler:
Zum Steckbrief Schreiadler
Und mehr über den Schutz von Schreiadlern erfährst du hier:
[Schreiadler – Lebensräume sichern]https://www.deutschewildtierstiftung.de/naturschutz/das-schreiadler-schutzprogramm))
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