Ermüdung ist im Sport allgegenwärtig. Weniger Ermüdung bedeutet bessere Performance - vor allem gegen Ende. Genau könnten Frauen im Vorteil sein. Mehr Typ I Fasern, effizientere Mitochondrien und mehr Blutfluss im Bein. Doch:
Was sind die entscheidenden Mechanismen von Ermüdung, die sich zwischen Frauen und Männern unterscheiden? Eine neue Studie aus Italien gibt uns Aufschluss...
Hier die Studie:
Giuriato et al. (2025) Med Sci Sports Exerc: Mitochondrial Influence on Performance Fatigability: Considering Sex Variability
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39231737/
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