Lange war sich die Wissenschaft sicher, „dass das olympische Fest ausschließlich eine Sache von Mannsleuten war, und dass man die Weiber davon drakonisch fernhielt“ (so der bedeutende Kulturhistoriker Jacob Burckhardt). Tatsächlich war Frauen während der antiken olympischen Spiele die Anwesenheit an den Sportstätten verboten. Das hieß aber nicht, dass Frauen keine olympischen Siege erringen konnten, wie es etwa der spartanischen Prinzessin Kyniska und vielen weiteren Frauen gelang. Und bei anderen Wettkämpfen waren Mädchen und Frauen keineswegs so ausgeschlossen wie in Olympia. Wie groß ihr Anteil an der antiken griechischen Sportkultur war, darum geht es in der neuen Folge von „Zeitlupe“.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_antike_athleten_03
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