Die Philosophin Marina Garcés von der Universität Saragossa plädiert in ihrem Essay von 2017, der nun auch in deutscher Sprache erschienen ist, für eine neue radikale Aufklärung. Die Postmoderne sei vorbei, das postume Zeitalter angebrochen, die Zukunft eine Dystopie und endlich. Umso dringender sei es, an die Aufklärung nicht nur anzuknüpfen, sondern sie radikal neu zu denken, um der Tendenz zu Anti-Aufklärung, Leichtgläubigkeit und einem blindem Technizismus die Stirn zu bieten. Den Geisteswissenschaften misst Prof. Dr. Marina Garcés dabei eine besondere Bedeutung zu. Wie genau das zu verstehen ist, darüber haben sich Prof. Dr. Ulrike Guérot von der Universität Krems und Georgios Chatzoudis von der Gerda Henkel Stiftung im L.I.S.A.Bücherkeller unterhalten.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lisabuecherkeller_aufklaerung
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