Angesichts der globalen Dimension des Zweiten Weltkriegs ist es kaum möglich, von dem einen Kriegsende zu sprechen. Für manche Regionen begann der Frieden bereits vor den offiziellen Kapitulationen Deutschlands und Japans – für andere hingegen setzten sich Gewalt, Zwang und politische Auseinandersetzungen in neuen Konstellationen fort. Der Übergang vom Krieg zum Frieden stellte vielerorts keine klare Zäsur dar, sondern war ein brüchiger und langwieriger Prozess.
Es diskutieren (v.l.n.r.) der Historiker Dr. Takuma Melber (Heidelberg Centre for Transcultural Studies), der Historiker Wiss. Oberrat Dr. Frank Reichherzer (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) und der Militärhistoriker Oberst PD Dr. John Zimmermann (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr). Moderation: Dr. Jörg Morré (Museum Berlin-Karlshorst).
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/passage1945_ende_des_zweiten_weltkriegs
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