Treffen sich zwei, arbeiten zusammen in einem Forschungsprojekt und schreiben am Ende ein Buch mit dem Titel „Neon / Grau. 1989 und ostdeutsche Erfahrungsräume im Pop“ (Verbrecher Verlag). Kein Wissenschaftsbuch im engeren Sinne, sondern in Form, Ton und inhaltlichem Zuschnitt besonders. Ihr Material ist (Pop)Kultur, der inhaltliche Schwerpunkt »das umstrittene Erbe von 1989« und der Osten mit seiner komplexen Geschichte seit 1990. Entstanden ist ein Buch, das aus der Fülle schöpft und unterschiedliche Perspektiven ausleuchtet, auf etwa Jugend und Umbruch, ländliche Räume, Debatten wer eigentlich zur „Einheit“ gehört und wer nicht, die Verschiedenartigkeit von Verlusten oder Geschlechterverhältnisse. Ausgehend von Romanen, Filmen und Musik eröffnet das Buch einen Zugang zu den Ambivalenzen, auch Widersprüchen im Erzählen über den Osten. Uta Karstein und Ringo Rösener unterhielten sich mit den Autor:innen Anna Lux und Jonas Brückner darüber, was sie entdeckt haben.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_das_pop_kulturelle_erbe_von_1989
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