Das Markgräflerland, gelegen im äußersten Südwesten des heutigen Baden-Württembergs zwischen Freiburg und Basel, wurde im Frühjahr 1525 zum Schauplatz des Bauernkriegs. Der Markgräfische Bauernhaufen plünderte die Johanniterkommende Heitersheim, Klöster und Städte und die Burg Rötteln. Die dort ansässigen Menschen werden vertrieben oder gezwungen, sich der gemeinsamen Sache anzuschließen – tödliche Gewalt blieb jedoch weitgehend aus. In seinem Vortrag unternimmt Kai Börsig (Universität Freiburg) den Versuch einer Neubewertung der bislang nur unzureichend erschlossenen Ereignisse im Markgräflerland. Wie homogen agierten die Bauern und wie groß war der Einfluss der benachbarten Schweizer Eidgenossen?
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/boersig_ober_marggrafschafft_im_bauernkrieg
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