Die abschließende Podiumsdiskussion greift zentrale Fragestellungen der Schwarzburger Tagung zu „Schlössern in der Zeit des Nationalsozialismus“ noch einmal auf: Was kennzeichnete den Umgang der Nationalsozialisten mit Schlössern und Burgen? Welchen Platz hatten die steinernen Zeugen der Vergangenheit in der nationalsozialistischen Ideologie und Inszenierung? Und von wem ging der Zugriff auf die Schlösser und Burgen aus: von Adolf Hitler oder den Gauleitern und regionalen Parteigrößen? Und was folgt daraus für die heutige Nutzung dieser Bauten?
Es diskutierten: Dr. Doris Fischer (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), Dr. Thomas Ludwig (Mitglied des Sachverständigen Beirats der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), Prof. Dr. Stephan Malinowski (Berlin), Dr. Samuel Wittwer (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg). Moderation: Dr. Jürgen Luh (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg)
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/schloesser_im_nationalsozialismus_podiumsdiskussion
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