Nach dem Scheitern der Revolution von 1848/49 suchten tausende Revolutionäre in den USA eine neue Zukunft. Auf der Flucht mussten sie nicht nur ihre Heimat, sondern oft auch Besitz, Freunde und Verwandte zurücklassen. Welche Rolle spielte die Familie bei diesem transatlantischen Neuanfang? Und wie prägten Ehefrauen und Kinder die Erinnerung an die Revolution und ihre Ideale? Diesen Fragen geht die Historikerin PD Dr. Sarah Panter in ihrem Buch „Revolutionäre Familien. Die transatlantischen Leben der ‚Achtundvierziger/Forty-Eighters‘, 1848/49–1914“ nach. In dieser Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ sprechen wir mit ihr über Migration, politische Identität und die oft verschlungenen Lebenswege revolutionärer Familien zwischen Europa und den USA.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_lisa_sarah_panter_familie_und_revolution_1848_usa
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