Berlin blickt auf eine lange Tradition der medizinischen Forschung zurück, beginnend mit der „Berliner Schule der Medizin“, die unter anderem von Hermann von Helmholtz und Rudolf Virchow mitbegründet wurde. Aus ihr wurde die Gesundheitsregion Berlin- Brandenburg mit einer vielfältigen Forschungslandschaft, den Universitäten, der Charité und einer modernen Gesundheitswirtschaft. Ursula Nonnemacher (Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg), Angelika Eggert (Charité – Universitätsmedizin Berlin, Akademiemitglied) und Daniel-Jan Girl (Präsident der Industrie- und Handelskammer Berlin) diskutieren über die Zukunft Berlins als einer Stadt, die auf eine humanitäre Wissenschaft und Gesundheit setzt. Moderiert von Britta Rutert (Wissenschaftliche Koordinatorin IAG „Zukunft der Medizin – Gesundheit für alle“).
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/salonsophiecharlotte22_gesundheitsregion
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