Archäologie trifft Literatur (Folge 3):
Grabfunde zählen zu den wichtigsten Quellen der Archäologie. Doch was erzählen sie uns über das Leben in längst vergangenen Epochen? Sind sie das Abbild der Wirklichkeit, das Resultat religiöser Vorstellungen und Regeln, eine unergründliche Inszenierung? Anhand des Grabes von Hochdorf, einem der bedeutendsten keltischen Funde Europas, gehen wir diesen Fragen nach. Von Gebrauchsspuren wird die Rede sein, vom Fischen, Fahren und Feiern. Vom Feiern erzählt auch die Poesie, und vom Werden und Vergehen des Lebens, von Geburt und Tod. Das Nachdenken über Vergänglichkeit und Tod führt uns mitten hinein ins Leben: Memento mori! carpe diem!
Credits
Konzept der Reihe:
Barbara Greese (Rezitatorin), Dr. Astrid Fendt (Archäologin)
Konzept der Episode „Gräber – Spiegel des Lebens?“,
Redaktion und Sprecher*innen:
Barbara Greese, Thomas Hoppe
Ton & Schnitt, Musik:
Roland Meifert, Audio-Medienservice Meifert München
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archaeologie_trifft_literatur_folge03_graeber_kelten
Fler avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
Visa alla avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel StiftungL.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung med L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung finns tillgänglig på flera plattformar. Informationen på denna sida kommer från offentliga podd-flöden.
