Was erfährt man, wenn man mit den Mitteln der Philosophie über sich selbst nachdenkt? Wenn man die eigene Persönlichkeit, den eigenen Lebensweg zum Gegenstand theoretischer Suchbewegungen macht? Der Philosoph Prof. Dr. Peter Trawny (Bergische Universität Wuppertal) hat in seiner jüngst erschienenen Autobiographie „Aschenplätze“ den Versuch einer philosophischen Selbstauskunft unternommen. Er ist überzeugt, dass Selbsterkenntnis nicht ohne Gegenüber, nicht ohne „Du“ möglich ist. Über die Potenziale und Risiken dieses Projekts, das Aufwachsen im Ruhrgebiet und Anregungen von Hannah Arendt bis Friedrich Nietzsche haben wir mit ihm in der neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zu_gast_bei_lisa_radikal_selbsterkenntnis_trawny
Fler avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
Visa alla avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel StiftungL.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung med L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung finns tillgänglig på flera plattformar. Informationen på denna sida kommer från offentliga podd-flöden.
