Fast zwei Drittel der auf dem Markt angebotenen Kunstgegenstände gelten als Nachahmungen und Kopien, genauer gesagt: als Fälschungen. Zuletzt sorgte der Fall um den überführten Kunstfälscher Wolfgang Betracchi für großes Aufsehen. Doch nicht nur die Polizei interessiert sich naturgemäß für Kopien und Nachahmungen in betrügerischer Absicht, sondern auch einige Kunsthistoriker, darunter vor allem der Heidelberger Professor für Neuere und Neuste Kunstgeschichte Henry Keazor. Er gehört zu den wenigen seines Faches, die sich professionell mit dem Wesen von Kunstfälschungen beschäftigen. Wir haben ihn und seine Doktorandin, die Kunsthistorikerin Tina Öcal, zu uns in Haus der Gerda Henkel Stiftung eingeladen und mit ihnen über das Interesse der Kunstgeschichte an Kunstfälschungen geprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/kunstfaelschung_in_der_kunstgeschichte?nav_id=4083
Fler avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung
Visa alla avsnitt av L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel StiftungL.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung med L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung finns tillgänglig på flera plattformar. Informationen på denna sida kommer från offentliga podd-flöden.
