Aus Anlass seines 250. Geburtstags richtet die Konferenz ihren Blick auf die zahlreichen Perspektiven, die sich in der Auseinandersetzung mit Alexander von Humboldts Werk und Wirken ergeben. Die globale Reichweite seines Schaffens erzeugt bis heute ein breites und vielstimmiges Echo, dem man nur mit inter- und transdisziplinären Fragestellungen gerecht werden kann. Bei Humboldt ging es ums Ganze: die ganze Welt, der ganze Mensch. Die „Geschichte der Erkenntnis des Weltganzen“, wie es im Kosmos heißt, ist eine Geschichte von der Kultur des Menschen und seinem Zusammenleben mit der Natur in einer Welt, die der Mensch als Ganzes erst mit dem Eintritt in die Moderne erschließt, erobert und zu beherrschen lernt. Zum Auftakt der Konferenz diskutiert Moderator Harald Asel (rbb Inforadio) mit dem Physiker Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und mit dem Romanisten Prof. Dr. Ottmar Ette von der Universität Potsdam über die den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel. Zuvor legen Hans Joachim Schellnhuber und Ottmar Ette jeweils in einem Impulsvortrag ihre Position dar.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/konferenz_avhumboldt_podiumsdiskussion
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