Das „Etablissement“ der Madame Schuwitz in der Friedrichstraße war Ende des 18. Jahrhunderts das bekannteste, vornehmste, schillerndste Bordell Berlins. Besondere Faszination ging von der Inhaberin aus, die ihren Gästen bevorzugt Trinkschokolade oder Punsch servierte: Charlotte Schuwitz. Josefine Kitzbichler und Jutta Moldenhauer (BBAW) erzählen von einer Legende zu Lebzeiten und von ihrem Nachleben in fingierten Memoiren und Grabreden.
Ein Beitrag des Forschungsprojekts „Libertinismus in Deutschland um 1800”.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/sophie_charlotte_2103
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