Am 1. März 1650 wird der italienische Maler und Druckgrafiker Pietro Testa tot im Tiber aufgefunden. Schnell kursiert das Gerücht, der Künstler habe sich vorsätzlich in den Fluss gestürzt, also sich das Leben genommen. Angesichts materieller Sorgen und mangelnder Anerkennung scheint diese Möglichkeit nicht gänzlich aus der Luft gegriffen. Jedoch betrachten andere, darunter auch Freunde Testas, seinen Tod als tragisches Unglück. Freitod oder Unfall? Welche Umstände haben wirklich zum mysteriösen Tod des Künstlers im Tiber geführt? Und war es im 17. Jahrhunderts überhaupt ‚erlaubt‘, sich selbst zu töten?
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/podcast_zwischen_pinsel_und_pranger_pietro_testa
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