Anfang Oktober 1526 erreichte Freiburg eine Kommission, die auf Geheiß Erzherzog Ferdinands von Österreich das Verhalten der Kommune während des Bauernkriegs untersuchen sollte. Sie versuchte aufzuklären, welche Personen die Stadt im Mai 1525 belagert hatten und was die Stadt damals bewogen hatte, sich mit den aufständischen Bauern zu verbinden. Die Episode, so zeigt Dr. Philip Hoffmann-Rehnitz (Freiburg) in seinem Vortrag, macht deutlich, dass auch ein Jahr nach Ende des Aufruhrs der Bauernkrieg nach wie vor die städtische Politik stark beschäftigte. Aufbauend auf diesem Befund stellt er Überlegungen zu einer Geschichte der Nachkriegszeit des Bauernkriegs vor.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/hoffmann_rehnitz_nachkriegszeit_des_bauernkriegs
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