Mit seinem jüngsten Buch »Lütten Klein. Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft« kehrt der Berliner Soziologe Steffen Mau in das gleichnamige Rostocker Neubauviertel zurück, in dem er in den 1970er Jahren aufgewachsen ist. Für seine Untersuchung sprach er mit Dagebliebenen und Weggezogenen. Entstanden ist eine viel besprochene Studie, die erhellende Einblicke in Strukturen und Mentalitäten Ostdeutschlands bietet.
Wir fragen nach, was die DDR mit dem Heute zu tun hat und warum es auch für Soziolog:innen sinnvoll ist, in die Vergangenheit zurückzublicken, um gegenwärtige Fragen zu beantworten.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/thomasius_club_steffen_mau
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