Was ist der Sinn des Lebens? Zu dieser Frage hielt Viktor Frankl bereits mit 16 Jahren seinen ersten Vortrag. Sie blieb der rote Faden seiner Arbeit. Aus Gesprächen mit Selbstmordkandidatinnen und mit Schülern am Tag der Zeugnisvergabe zog der österreichische Psychiater den Schluss, dass der Mensch über einen "Willen zum Sinn" verfügt und seelisch erkrankt, wenn sein Sinnbedürfnis frustriert wird. Eine Theorie, die er durch die eigenen Erfahrungen in deutschen Konzentrationslagern bestätigt fand. Ein Podcast von Justina Schreiber
Credits:
Autorin: Justina Schreiber
Redaktion: Susanne Poelchau
Regie: Irene Schuck
Sprecher: Beate Himmelstoß, Katja Schild (=Patientin), Norman Hacker (=Doktor Frankl)
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