Wortschöpfungen wie „Nebelgeiß“, Reime wie „Kräuter–Euter“ oder „Fäule–Eule“, ein Nebel, der immer wieder in den Gedichten vorkommt, die Preisträgerinnen Judith Zander und Marion Poschmann, die Preisträger Marcel Beyer und Raoul Schrott finden überraschende Zugänge zur Lyrik Peter Huchels, sie tragen ihre Lieblingsgedichte vor, aber auch welche, mit denen sie gar nicht so einverstanden sind.
Ob „Hubertusweg“, „Winternebel“ oder die „Sibylle des Sommers“, Huchels Gedichte sind metaphorisch und konkret zugleich. Und immer ist die Naturbeobachtung auch politisch.
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